Das herrschaftliche Gemach

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Wunderschöne 2-Zimmer-Wohnung mit Terrasse

Im direkten Eingang zum herrschaftlichen Gemach wartet schon ein weiterer Schatz: der gefasste bürgerliche Barockschrank aus Ansbach. Von Experten für Frankenmöbel wurde er auf das Jahr 1745 datiert. Neben den modernen Flurmöbeln des herrschaftlichen Gemachs wirkt er noch eindrucksvoller als Relikt aus einer vergangenen Zeit.
Beim Betreten des Wohnraumes dahinter, in gediegenem Orange und Grün gehalten, dominieren vor allem auch die herrschaftlich anmutenden Betten.
Es sind zwei große Bauernbetten aus dem Mangfalltal, die im Stil des Barock im Jahr 1848 von den namhaften Kistler Werkstätten gefertigt wurden. Die Zeichnungen auf Kopf- und Fußseite der Betten stellen christliche Motive dar. So auch Jesus als Kind. Dann als guter Hirte. Alle Malereien auf den Betten sind der damaligen Herkunftslandschaft mit dazugehörigem Kloster gewidmet.
Die Betten wurden, in ein weiteres Mal mehr hingebungsvoller Arbeit, vollständig und originalgetreu von Toni Menacher restauriert, – und verlängert, da die Menschen seiner Zeit deutlich kleiner waren.
Auch der wuchtige Ofen aus den Siegsdorfer Werkstätten ist durch seine Machart als einzigartig zu benennen. Er ist ein eiserner Kanonenofen mit langem Schnabel und einem Engelsymbol auf der Vorderseite.
Er passt ganz wunderbar zur christlichen Symbolik der Betten und ergänzt den Raum auf sehr besondere Weise.
Der massive Birnbaumtisch, abermals aus der Werkstatt Menachers, wurde mit portugiesischem Marmor eingelassen und als ein Entwurf für Prof. Leo Kornbrust in St. Wendel gebaut.
Die Stühle und die Kommode aus der Biedermeierzeit ergänzen die Einrichtung des großen Wohnraumes.
Ein zum herrschaftlichen Gemach dazugehöriges separates Schlafgemach war einst die ehemalige Räucherkammer dieses Hofes, die sogenannte Selch. Hier wurde Fleisch geselcht, also geräuchert.
Jetzt besticht der Raum mit seinem romantischen Himmelbett von Toni Menacher und einer Sitzgruppe aus dem Wiener Barock mit altertümlichem Charme. Der beistehende Sekretär aus Nussbaum ist ebenfalls Wiener Barock und wurde um 1860/1870 angefertigt. Zusätzlich findet sich hier auch eine kleine, aufwendig gerahmte und ungemein rare Sammlung der Künstlerin Irmgard Pühringer. Die Aquatinas genannten Kunstwerke mit sehr besonderer Drucktechnik sind Originale und zeigen Bergmotive.

Mit 2 Doppelbetten und integrierter Wohnküche, mit Zentralheizung und Kaminofen, ca. 85 m², für 4 Personen.
Eigene Dusche und WC.
Die Wohnung ist mit SAT-TV, CD-Radio und kostenlosem WLAN ausgestattet.


Preise 2019 + 2020
Alle Preise verstehen sich pro Person und Nacht
2 Zi. Wohnung „Das herrschaftliche Gemach“
Hauptsaison
01.05. – 03.11.2019
01.05. – 03.11.2020
Nebensaison
04.11. – 22.12.2019
08.01. – 30.04.2020
Jahreswechsel
23.12.2019 – 07.01.2020
23.12.2020 – 07.01.2021
pro Person/Nacht pro Person/Nacht pro Person/Nacht
47,00 € 45,00 € 49,00 €
als EZ 77,00 € 75,00 € 79,00 €
Kinder bis 1 Jahr kostenfrei im Bett der Eltern, Kinder ab 14 Jahren wie Erwachsene.
Nebenkosten:
Haustiere (max. 1 Tier): 15 € pro Tag
Die angegebenen Preise gelten bei einer Aufenthaltsdauer ab 2 Tagen.
Bei kürzeren Aufenthalt, Preis nach Absprache.
Vom 23.12.2018 bis 07.01.2019 Aufenthaltsdauer mindestens 5 Tage.
Bezahlung:
Bei Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung von 50% des Reisepreises fällig.
Diese ist innerhalb einer Woche zu begleichen.
Der Restbetrag ist bei der Anreise in bar zu begleichen.Bei der Ankunft ist eine Schadenskaution von EUR 100 erforderlich. Diese wird in bar hinterlegt. Sie erhalten die Erstattung in der Regel bei Abreise. Die Schadenskaution wird Ihnen in voller Höhe in bar erstattet, nachdem die Unterkunft überprüft wurde und keine Schäden festgestellt wurden.
Stornobedingungen:
bis 14 Tage vor Anreise kostenfrei
14 – 4 Tage vor Anreise 50%
1 – 4 Tage vor Anreise 80%
No Show – keine Anreise 100%
Die Gemeinde erhebt eine Kurabgabe: bis 16 Jahre 0,75 €, ab 16 Jahre 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei

 


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